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Forschungspreis

Forschungspreis für herausragende Abschlussarbeiten

Von den Studierenden der MSB werden immer wieder herausragende wissenschaftliche Leistungen erbracht. Zur Würdigung dieser Leistungen verleiht die MSB zweimal jährlich einen Forschungspreis für hochqualifizierte Bachelor- und Masterarbeiten sowie Forschungsberichte oder Veröffentlichungen. Als Kriterium für die Vergabe dieses Preises soll die herausragende Qualität der wissenschaftlichen Arbeiten gelten, die innovative und zukunftsweisende Forschungsansätze vertreten und/oder explorativ neue Forschungsgebiete erschließen. Der Preis wird auf der Eröffnungsveranstaltung des folgenden Semesters feierlich verliehen.

Bewerbungsmodalitäten

Als Bewerbungsunterlagen reichen Sie bitte folgende Unterlagen schriftlich in einfacher Ausführung  z.H. von Prof. Dr. Arndt-H. Kiessling (Prorektor Forschung) ein:

  • die Forschungsarbeit oder eine daraus entstandene Publikation
  • ein Gutachten eines Professors/ einer Professorin (das Empfehlungsschreiben kann gesondert zugeschickt werden): Relevanz für den Fachbereich bzw. die Gesellschaft; Originalität; Stärken/Schwächen der Arbeit; Methodik und Ergebnisse

Stichtag der Einreichung für das Sommersemester 2018 ist der 13.05.2018. Die Auswahl der Preisträgerin / des Preisträgers erfolgt durch den Prorektor für Forschung, Prof. Dr. Arndt-H. Kiessling.

Rückblick: Vergabe des Forschungspreises im Sommersemester 2017

Annika-Katharina Boschann, Edda Houro und Phuong Do Lan bei der feierlichen Übergabe.

Im Rahmen der Begrüßungsfeier der neuen Studierenden im Sommersemester 2017 wurde der Forschungspreis der MSB für herausragende Abschlussarbeiten verliehen. Der Preis wird zweimal jährlich zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses an der MSB vergeben. Auch in diesem Semester gab es wieder hochwertige Arbeiten mit spannenden Forschungsthemen.

Ausgezeichnet wurden:

  • Phuong Do Lan für ihre Bachelor-Thesis im Fach Psychologie mit dem Titel "Eine quantitative Analyse der öffentlichen Stigmatisierung psychisch erkrankter Menschen: soziale Distanz insbesondere gegenüber Menschen mit Schizophrenie."

  • Henrik Eckermann für seine Bachelor-Thesis im Fach Psychologie mit dem Titel: " Biome depletion, immune regulation and psychiatric disorders: How microorganisms infl uence mental health."

  • Edda Houro für Ihre Master-Theis im Fach Klinische Psychologie und Psychotherapie mit dem Titel: "Soziale Integration im Zusammenhang mit psychischer Gesundheit: Ein 12-Jahres-Vergleich von Ostdeutschen anhand eines Strukturgleichungsmodells."

  • Deborah Dressler für ihre Master-Thesis im Studiengang Klinische Psychologie und Psychotherapie mit dem Titel: "Embodiment: Der Einfluss von süßem Geschmack auf Attraktivitätsbeurteilung und prosoziales Verhalten".

  • Annika-Katharina Boschann  für ihre Master-Thesis im Studiengang Klinische Psychologie und Psychotherapie mit dem Titel: "Psychotherapeutische Interaktion mit älteren Patienten: Eine qualitative Analyse der Erfahrungen jüngerer Psychotherapeuten".

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