Datum: 24.02.2024
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Vom Aktivsein auf dem Arbeitsweg bis Rückengesundheit: Team Gesundheitspsychologie und Verhaltensmedizin stellt laufende Studien auf der European Health Psychology Society (EHPS) 2023 Konferenz vor

Vom 4. bis 8. September 2023 fand die 37. Konferenz der Europäischen Gesellschaft für Gesundheitspsychologie (European Health Psychology Society, EHPS) unter dem Motto „Health Psychology for all: Equity, Inclusiveness and Transformation“ an der Universität Bremen statt.

Aus dem Team Gesundheitspsychologie und Verhaltensmedizin der Medical School Berlin (Professur: Prof. Dr. Lena Fleig) stellten Dr. Karolina Kolodziejczak und M.Sc. Lea Wilhelm vor dem internationalen Publikum zwei aktuelle Studien vor.

Dr. Kolodziejczak präsentierte das von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) geförderte Forschungsprojekt „Körperliche Aktivität und psychosoziale Merkmale asymptomatischer Personen und Personen mit unteren Rückenschmerzen im täglichen Leben“, welches in Kooperation mit der Charité – Universitätsmedizin Berlin durchgeführt wird. Das Poster von Dr. Kolodziejczak lieferte Einblicke in die theoretischen Grundlagen und das Erhebungsdesign der mit Bewegungssensoren und Smartphones durchzuführenden Alltagsstudie und beleuchtete die ersten Ergebnisse. Diese und eine andere Studie zum Thema Rückengesundheit im Beruf und Freizeit befindet sich weiterhin in der Rekrutierungsphase. Mehr Informationen zur Studie finden Sie hier.

Bis in den Herbst werden noch Berufstätige gesucht, die in ihrem Job vorwiegend sitzen und mindestens in Teilzeit arbeiten. Interessierte Personen können sich an das workHealth-Studienteam per Mail wenden unter: workhealth@medicalschool-berlin.de, oder direkt hier ihr Interesse anmelden: https://cj2302.customervoice360.com/uc/msb-lf-21032601/25cc/. Das Studienteam freut sich auf Ihre Anfragen!

Lea Wilhelm stellte in einem Beitrag „A buddy support intervention for active commuting - Pre-post analysis of a dyadic N-of-1 study“ Ergebnisse einer Interventionsstudie vor, die Aktivität auf dem Arbeitsweg fördern sollte. In der Studie wurden jeweils zwei Bekannte eingeladen, Bündnispartner:innen für einen aktiveren und klimafreundlicheren Weg zur Arbeit zu sein. Die Nutzung sozialer Austauschprozesse in einer Verhaltensänderung reihte sich in das Symposium „Social relationships and health: New insights from dyadic research“ ein, und ergänzte die dort vorgestellten Ansätze zu Emotionsregulation und sozialer Einflussnahme in Dyaden im Gesundheitskontext durch ein innovatives N-of-1-Design. Lea Wilhelm steht gern für Rückfragen zur Verfügung unter: lea.wilhelm(at)medicalschool-berlin.de


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