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Neue Initiative für transparentere Wissenschaft: FAIR Theory soll Forschung besser nachnutzbar machen

Zusammen mit einem internationalen Forschungsteam stellt Prof. Dr. Andreas M. Brandmaier  ein neues Konzept vor, das wissenschaftliche Theorien besser auffindbar, verständlich und wiederverwendbar machen soll. Unter dem Stichwort „FAIR Theory“ schlagen die Autoren vor, Theorien künftig ähnlich systematisch zu dokumentieren und bereitzustellen wie Forschungsdaten und Computer-Code.

In vielen Disziplinen, besonders in der Psychologie, werden Theorien bislang meist nur als Fließtext in Fachartikeln beschrieben. Das erschwert es anderen Forschenden, sie eindeutig zu interpretieren, weiterzuentwickeln oder direkt für neue Studien zu nutzen. Die Folge: unnötige Doppelarbeit, Missverständnisse und verlangsamter wissenschaftlicher Fortschritt.

Das FAIR-Prinzip ist in der Open-Science-Bewegung bereits etabliert und steht für Findable, Accessible, Interoperable, Reusable – also auffindbar, zugänglich, kompatibel und wiederverwendbar. Bislang wird es vor allem auf Forschungsdaten und Analysecode angewendet. Der neue Vorschlag überträgt diese Prinzipien nun ausdrücklich auf Theorien selbst.

Konkret bedeutet das: Theorien sollen künftig als zitierbare, digitale Objekte veröffentlicht werden, zum Beispiel in standardisierten Formaten und öffentlichen Repositorien. Dadurch können sie eindeutig referenziert, versioniert und mit Software-Werkzeugen weiterverarbeitet werden. Hypothesen lassen sich dann direkt aus einer Theorie ableiten, Modelle können simuliert und Theorieänderungen transparent nachvollzogen werden.

Die Forschenden betonen, dass die unterschiedlichen Formen der Theoriemodellierung, wie etwa mathematische Gleichungen, formale Modelle, agentenbasierte Simulationen oder kausale Diagramme, dabei keine Rolle spielen und alle Formen als FAIR Theory publizierbar sind. FAIR Theory soll dabei als gemeinsamer Rahmen dienen, um theoretische Annahmen einheitlich zu dokumentieren und auszutauschen.

Ziel des Ansatzes ist es, Theorien zu offenen, digitalen Forschungsobjekten zu machen. So sollen Kooperationen erleichtert und die Qualität theoretischer Arbeit insgesamt gestärkt werden. Das begleitende R Paket theorytools enthält konkrete Illustrationen, wie eine FAIR Theory aussehen kann, und unterstützt bei deren Erstellung.

Link zur Zeitschrift: https://journals.sagepub.com/doi/10.1177/17456916251401850

Link zum R Paket: CRAN: Package theorytools

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