Zum dritten Mal durften die Studierenden im Master Rechtspsychologie der Medical School Berlin ihr Wissen präsentieren. Als Teil des Moduls „Familienrechtliche Fragenstellungen“ präsentieren die Studierenden ihr Wissen in kurzen Präsentationen; und zwar genauso wie auf einer echten Konferenz. Im Dezember wurde zwei Tage lang wurde referiert, gelernt und auch viel genascht.
Die Idee dahinter: Die Studierenden sollen das Arbeitsleben von Forschenden näher kennenlernen und erfahren, wie es ist an einer echten Konferenz teilzunehmen. Dazu gehören natürlich Namensschilder, Keynotes von Expert:innen, anregende Gespräche über Kaffee und vor allem die spannenden Vorträge! Dieses Jahr waren wieder eine Vielfalt an familienrechtliche Themen vertreten; von Kommunikation über Bindung und Kindeswohlgefährdung bis hin zur Vernachlässigung wurde über alle Themen referiert. So konnte jede:r Student:in ein spannendes Thema vortragen, von dem das ganze Publikum lernen konnte.
Das große Highlight war die Abstimmung, bei der das Publikum die beste Präsentation des Science Slam wählen konnte. Herzlichen Glückwunsch an Diana Dorn, die mit dem Thema „Geschwister – Gemeinschaft mit dem gleichen Schicksal“ den 1. Platz belegt hat! Der 2. Platz ging an Melina Michael mit dem Thema „Zwischen Fürsorge, Freiheit und Finsternis – Eine Analyse elterlicher Erziehungsfähigkeit am Beispiel einer unkonventionellen Familie“ und den 3. Platz belegte Leonie Schata mit ihrer Präsentation zum Thema „Kinderschutz in der digitalen Welt“. Herzlichen Glückwunsch auch an alle anderen Teilnehmenden!
Das positive Feedback hat mal wieder gezeigt: Lernansätze, wie der Science Slam, die öffentliches Reden, das Schreiben von Abstracts und Recherche mit jeder Menge Spaß vereinen, kommt bei den Studierenden gut an. Und somit freuen wir uns auch im nächsten Jahr auf den Science Slam mit neuen Studierenden, neuen Themen, aber genauso viel Spaß!
Wissenschaftliche Ansprechperson: Prof. Dr. André Körner, Medical School Berlin. Ein großer Dank gilt auch allen Studierenden, die etwas zum Buffet beigesteuert haben.