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MSB-Studierende bei der Para-Eishockey-WM

Erstmalig fand die Para-Eishockey WM in Berlin statt, Studierende der Heilpädagogik und der Sozialen Arbeit waren vor Ort beim ersten Spiel der Deutschen Nationalmannschaft gegen China. Para-Eishockey ist dem Eishockey ähnlich und bietet die Möglichkeit diesen Sport für Menschen mit Beeinträchtigungen der unteren Extremitäten auszuüben. Die meisten Spielregeln entsprechen denen des Eishockeys und der Sport ist eine paralympische Disziplin. Der einzige Unterschied besteht in der Fortbewegung, da sich die Para-Eishockey-Spieler nicht auf Schlittschuhen, sondern auf kleinen Schlitten bewegen. Zur Beschleunigung nutzen die Spieler zwei kurze Schläger, die am Ende mit Spikes besetzt sind. Das Spiel war sehr spannend und China siegte nur knapp. 

Ein Teil der 150 anwesenden Studierenden der Medical School Berlin beteiligte sich auch aktiv als Volunteer an der Durchführung der WM und kam mit den Spielern in Kontakt, konnten das Sitzen im Schlitten ausprobieren und internationale Kontakten im Behindertensport knüpfen.


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