Datum: 14.11.2019
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Fachbeiträge aus der MSB zur Fachtagung der Deutschen Gesellschaft für Gerontologie und Geriatrie 19.-20.9.2019

Auf der Fachtagung der Deutschen Gesellschaft für Gerontologie und Geriatrie (DGGG), die vom 19. bis 20. September 2019 an der MSB Medical School Berlin stattfindet, tragen fünf Wissenschaftlerinnen der MSB ihre aktuellen Forschungsergebnisse vor:

Die Promotionsstipendiatin Annika Boschann präsentiert eine qualitative Studie zur empirischen Untersuchung intergenerationeller Beziehungsdynamiken zwischen jungen Psychotherapeut*innen und alten Patient*innen. Die Ergebnisse zeigen, dass sich Altersbilder auf die therapeutische Haltung und die Beziehungsgestaltung in der Psychotherapie auswirken. 

Vortrag am 20.9.2019 um 9:30 Uhr in Raum 112/113

Die Kongresspräsidentin Prof. Eva-Marie Kessler und Professorin für Gerontopsychologie präsentiert Maße zur Erfassung verschiedener Facetten subjektiven Alterns mit ihrer konvergenten und diskriminanten Validität auf Grundlage von Daten des Deutschen Alterssurveys.

Vortrag am 19.9.2019 um 11:00 Uhr in Raum 15

Die Promotionsstipendiatin Greta Steckhan berichtet aus dem laufenden Forschungsprojekt in Kooperation mit der AOK Nordost „Sicher- und Aktivsein im Alter“. Die Ergebnisse zeigen, dass ältere Menschen weniger aus gesundheitlichen Motiven, sondern vielmehr auf Grund ihrer sozialen Identifizierung mit der Trainingsgruppe an einem Programm zur Sturzprävention teilnehmen.

Vortrag am 20.9.2019 um 14:15 Uhr in Raum 3

Die Wissenschaftliche Mitarbeiterin Dr. Christina Tegeler präsentiert das international einzigartige Innovationsfonds-Projekt PSY-CARE.  Die berlinweit laufende Studie geht der Frage nach Potenzialen und Grenzen einer bedarfsangemessenen psychotherapeutischen Versorgung pflegebedürftiger älterer Menschen mit Depression nach.

Vortrag am 20.9.2019 um 10:10 Uhr in Raum 112/113 

Die Professorin für Sozialpsychologie Lisa Marie Warner präsentiert Möglichkeiten zur Förderung freiwilligen Engagements bei älteren Menschen. Die Ergebnisse aus zwei randomisiert kontrollierten Studien in Berlin und Hong Kong zeigen, dass sozial-kognitive Techniken der Verhaltensänderung in kurzen Interventionen eingesetzt werden können, um Menschen im Ruhestand zu freiwilligem Engagement zu motivieren und so zu ihrer Gesunderhaltung beizutragen.

Vortrag am 19.9.2019 um 15:30 Uhr in Raum 111


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