Datum: 09.03.2021
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Prof. Dr. Holger Nieberg

Prof. Dr. Holger Nieberg

Departmentleitung Pädagogik und Soziales
Professur für Theorie und Praxis der Sozialpädagogik

Rüdesheimer Str. 50
14197 Berlin

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Kurzvita:

  •  Studium der Germanistik, Geschichte und Sozialpädagogik.
  • 1995 bis 2012: Arbeit in der Kinder- und Jugendhilfe (stationäre und ambulante Hilfen zur Erziehung).
  • 2002 bis 2007: Ausbildung in Lösungsorientierter Beratung in der Schweiz.
  • 2003 bis 2005: Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Zentrum für interdisziplinäre Frauen- und Geschlechterforschung (ZIF), Universität Hildesheim
  • 2004 bis 2017: Lehrbeauftragter Dozent an der Fachhochschule HAWK Hildesheim/Holzminden/ Göttingen.
  • 2005 bis 2008: Koordinator des Promotionskollegs der Universität Hildesheim.
  • 2009 Promotion zum Dr. phil.
  • 2009 bis 2012 Leiter einer Jugendhilfeeinrichtung der Ev. Jugendhilfe Friedenshort (HzE/Schulsozialarbeit).
  • 2009 bis 2012 Arbeit im Forum Kinderarmut (Uslar) / Community Organizing
  • Seit 2010: Freier Dozent für Lösungsorientierte Beratung und Systemisches Coaching / Sozialraumanalyse / Frühe Hilfen / partizipative Elternbildung / Familienförderung.
  • 2012 bis 2017: Leiter der Stabsstelle Frühe Hilfen im Jugendamt der Region Hannover.
  • Seit 2017 Professor für Theorie und Praxis der Sozialpädagogik an der Medical School Berlin – Hochschule für Gesundheit und Medizin.
  • Seit 2020 Leitung des Departments Pädagogik und Soziales an der Medical School Berlin – Hochschule für Gesundheit und Medizin.
  • Forschung im Bereich Frühkindliche Bildung und Entwicklung, partizipative Elternbildung und Familienförderung, Sozialraumaktivierung, Gewalt in der Erziehung, Frühe Hilfen, Hilfen zur Erziehung.

Forschungsreferenzen: 

Projekttitel

Art des Projekts

Auftrag / Finanzierung

2019-2020: Bedarfsermittlung Früher Hilfen in der „Thermometersiedlung“ (Lichterfelde Süd) in Steglitz-Zehlendorf

Integrierte Sozialraumanalyse (Qualitativ und quantitativ)

Jugendamt Steglitz-Zehlendorf

2019-2020: Evaluation des Umstrukturierungsprozesses der RSD-Regionen im Jugenamtsbezirk Pankow

Quantitative und qualitative Evaluation

Jugendamt Pankow

2019-2020: Bedarfsermittlung im Kontext der Eröffnung eines Sozialberatungszentrums in der Stadt Ronnenberg (Region hannover)

Integrierte Sozialraumanalyse (Qualitativ und quantitativ)

Stadt Ronneberg/Drittmittel des Landes Niedersachsen

2017: Entwicklung eines Monitorings Frühe Hilfen für das Niedersächsische Landesamt für Soziales, Jugend und Familie.

Entwicklung eines Daten-Monitorings

Landesjugendamt Niedersachsen/Drittmittel des Landes Niedersachsen

2016: Evaluation des Programms „Rucksack-Kita“ in der Region Hannover.

Qualitative Evaluation

Region Hannover/Drittmittel Bundesinitiative Frühe Hilfen

2016/17: Evaluation lokaler Netzwerke Früher Hilfen in der Region Hannover

Quantitative Evaluation

Region Hannover/Drittmittel Bundesinitiative Frühe Hilfen

2013-17: Qualitative und Quantitative Bedarfsermittlung Früher Hilfen in der Region Hannover

Integrierte Sozialraumanalyse (Qualitativ und quantitativ)

Region Hannover/Drittmittel Bundesinitiative Frühe Hilfen

2006-2008: Forschungsprojekt mit Lehrveranstaltung, HAWK Hildesheim: Zur Lebenslage von Menschen im Hildesheimer Stadtteil ‚Fahrenheit’.

Qualitative Studie

HAWK Hildesheim/ Drittmittel

2005-2009: Promotion, Uni Hildesheim Blickpunkt Elternschule. Elterliche Gewalt im Familiensystem – Eine qualitative Studie zum Nutzen von Elternkursen.

Qualitative Studie

Deutscher Kinderschutzbund

2003-2007: Lebenslinien – Entwicklungsverläufe von Jugendlichen im Anschluss stationärer Jugendhilfe.

Qualitative Studie

Freier Träger der Jugendhilfe

Letzte Publikationen:

  • Nieberg (2018): Datenreport I 2017 - Monitoring Frühe Hilfen Niedersachsen. Onlinepublikation. Abrufbar unter: www.soziales.niedersachsen.de
  • Nieberg (2017): Frühe Hilfen als Planungsaufgabe. In: Sozial Extra,  Ausgabe 5/2017, Springer Verlag
  • Wünsch; Bantel; Koglin; Nieberg (2017): Das Sozialpädiatrische Kita-Konzept. In: Pädiatrie, Ausgabe 5/2017, Springermedizin Verlag